Das Alpaca wurde bereits von den alten Inkas als Nutztier geschätzt und lieferte warme und kostbare Wolle für die Oberschicht. Es wurde schon vor 6000 Jahren domestiziert und hat sich von jeher verschiedensten Umwelt- und Haltungsbedingungen angepasst. Es gibt am Edelhof Alpacas mit verschiedensten Faserfärbungen, die auch auf dieser homepage detailliert wiedergegeben werden.
Wenn ein Alpaca ein Junges bekommt, geschieht die Geburt immer bei Tageslicht. Schon nach einer Stunde steht das "cria" und säugt bei der Mutterstute, auch "hembra" genannt. Am Edelhof werden diese Tiere im Offenstall gehalten. Es gibt sie in 22 verschiedenen Farbtönen. Die Wolle ist fein und weich und war früher in Südamerika nur ein Privileg der Oberschicht.
Ein Alpaca ist ganz und gar nicht gefährlich. Im Gegenteil: die Tiere sind sanftmütig und lieb und sehr unkompliziert zu halten. Sogar ihr Transport von einem Ort zum anderen erfolgt ganz ohne Komplikationen, die Tiere legen sich nach kurzer Fahrtzeit sogar gemütlich wieder hin. Ein Alpaca ist in der Natur nicht allzu zahlreich zu finden, deshalb ist sein Erwerb etwas ganz Besonderes.
Ein Alpaca ist leicht zu halten. Es springt im allgemeinen nicht und deshalb genügt ein Maschendrahtzaun von 1,20m Höher völlig aus, um zu verhindern, dass das Tier ausbricht. Auf der homepage des Edelhofes finden Sie diese und auch viele andere wertvolle und wissenswerte Informationen für Züchter.
Ein Alpaca kommuniziert mit einem anderen durch Schwanz- und Ohrhaltung. Dieses Tier ist sehr intelligent und wurde auch schon von den alten Inkas wegen seiner kostbaren und warmen Wolle in verschiedensten Farbnuancen hoch geschätzt. Alpacas sind nicht groß und bekommen einmal pro Jahr ein Jungtier, das schon bald nach der Geburt stehen kann und wie die erwachsenen Tiere im Freien gehalten werden darf. |